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Die Gemeinschaft beginnt ihr Wirken in Druja (gehört jetzt zu Weißrussland), einem unscheinbaren Ort, ehemals mit großer Bedeutung. Die ersten Schwestern leben in großer Armut und kämpfen mit vielen Schwierigkeiten. Jedoch entwickeln sie religiös-bildende und karitative Tätigkeit. Die Schwestern erteilen Unterricht am Gymnasium und gründen ein Jugendinternat, eine Schneiderinnenschule, eine Weber- und Trikotagenstube. Die armen, alleinstehenden und alten Menschen werden von ihnen im Heim aufgenommen. Sie unterweisen die Menschen im Glauben.
Vier Jahre erfahren die Schwestern die Unterstützung des Gründervaters. 1927 stirbt er in Kaunas (Litauen) beim Erfüllen seiner Aufgaben als Apostolischer Visitator.
Der zweite Weltkrieg fordert die Eucharistinerinnen heraus. Die Schwestern gründen neue Konvente in Polen und Litauen Als Antwort auf die herrschende Not, breiten die Schwestern ihre Tätigkeit bis an die Grenzen der ehemaligen Sowjetunion aus. Es entstehen neue Konvente in Kasachstan, Tadschikistan, Armenien und Russland.
1989 kommen die Schwestern im Zuge der Auswanderung aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland. Seit dieser Zeit wirken sie in Oberkotzau/Hof a.d.Saale mit großer Hingabe in der Schule, in pfarrlicher Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und im Besuchsdienst.
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